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Kastanien 

Langsam aber sicher kommt der Herbst und somit beginnt bald die Kastanien Zeit. Sie mögen harmlos aussehen, aber Sie enthalten Glykoside, die für Hunde Giftig sind. Gerade Welpen sind neugierig und finden Kastanien überaus Spannend hier ist also besonders Vorsicht geboten. Desweitern können Hunde Kastanien Verschlucken,was dann im Schlimmstenfalls zu einem Darmverschluss führen kann. 


Hitzefalle Auto 

Die Tage werden länger und die beliebte Jahreszeit Sommer steht vor der Tür. Doch für Hunde kann die große Hitze schnell zur Qual werden und im schlimmsten Fall sogar tödlich enden.

In nur wenigen Minuten kann sich das Innere des Autos an einem warmen Sommertag auf weit über 60 Grad Celsius aufheizen!

Deshalb lasst keine Hunde/Kinder bei diesen Temperaturen im Auto.

 

‼️Lasst eure Hunde bitte nicht auf heißen Asphalt laufen ‼️ es besteht Verbrennungsgefahr.
Es gibt den 5 Sekunden test ‼️ legt dazu euren Handrücken auf den Asphalt und zählt bis 5 wenn das für euch problemlos ist, ist es auch für eure Hunde okay trotzdem sollten die Gassi Runden am besten morgens ganz früh und abends nach Sonnenuntergang stattfinden und am besten auf Wiesen oder Feldwege laufen


Eichenprozessionsspinner
Aber was sind Eichenprozessionsspinner überhaupt?
Eichenprozessionsspinner sind 25 - 35 mm kleine Nachtfalter, die an Bäumen nisten. Die feinen, giftigen Brennhaare der Raupen, führen zu Hautentzündungen.
Ab dem dritten Larvenstadium der Raupe enthalten die Brennhaare das allergieauslösende Gift Thaumetopoein. Ende Juni / Anfang Juli beginnt die Verpuppung der Eichenprozessionsspinnerraupen in den Gespinstnestern, die etwa 20 bis 35 Tage andauert.

Die gefährlichste Zeit ist von Mitte Mai bis Ende Juni. Dann verlieren die Eichenprozessionsspinner nämlich ihre Brennhaare

Nimm auf deinem Spaziergang eine große Flasche Wasser mit und Spüle im Notfall seine Augen, Nase, Maul und ggf. die Pfoten aus/ab. Und geht auf direkten Weg nachhause.
Wichtig merkt dir wo du die Eichenprozessionsspinner gesehen hast und melde es dem Ordnungsamt damit diese fachmännisch entfernt werden können.

Bitte Zuhause unbedingt einmal Handschuhe anziehen und den Hund gründlich mit Wasser abbrausen.
Die Symptome beim Hund können unter anderem sein : heftiger Juckreiz, Rötungen, Quaddel Bildung bis hin  zu Eiterbläschen.
Sollte dein Hund die Brennhaare eingeatmet oder mit der Zunge aufgenommen haben 
können folgende Symptome auftreten wie z.B. Auffällig starkem Speicheln, Probleme beim der Wasseraufnahme/Futteraufnahme, Entzündung der Schleimhäute, z.B. der Rachenschleimhaut, Entzündung der Bindehaut, Müdigkeit, Fieber, Schwindel.
Leider können auch schwere Auswirkungen auftreten wie z.B. Atemnot, Ausschlag (der teilweise wie Verbrennungen aussieht),Allergischer Schock (dieser ist aber eher selten) etc.
Stellst du bei deinem Hund solche Symptome fest, geh bitte sofort mit ihm zum Tierarzt


Grünlippmuschel
Was sind Grünlippmuschel Produkte?
Egal ob Kapsel, Tabletten oder Pulver alle enthalten gefriergetrocknetes pulverisiertes Muschelfleisch oder entsprechende Extrakte aus der Grünschalmuschel (diese Miesmuschel Art wird auch Grünlippmuschel genannt).
Sie enthalten Nährstoffe wie Glykosaminoglykane, Omega 3 Fettsäuren und Mineralstoffe. Den Mittel werden entzündungshemmende, schmerzlindernde und Knorpel Schützende Eigenschaften zugeschrieben.
Grünlippmuschel ist eine hochwertige Ergänzung zur Unterstützung der Gelenkfunktion und Agilität von Hunden und Katzen und kann zur Gesundheitserhaltung der Gelenke beitragen und die Bewegungsfreude des Vierbeiners neu aktivieren.
Katzen und kleine Hunde sollten täglich ca. 0,5 g und größere Hunde bis zu 1g Täglich am besten Kurweise mehrmals im Jahr für jeweils mindestens 8 Wochen bekommen.
Bei bestehender Unterversorgung der Gelenke mit Nährstoffen kann es auch dauerhaft verfüttert werden.
Vereinzelt kann es durch die Gabe von Grünlippmuschel zu allergischen Reaktionen kommen (Fischeiweißallergie) oder zu Verdauungsbeschwerden kommen.
Deshalb ist es wichtig erstmal mit einer kleinen Menge anfangen und dann langsam auf die Tages Dosis zu erhöhen. 


Kokosöl
Kokosöl hat viele tolle und nützliche Eigenschaft für Mensch und Hund.
Es ist ein super gesundes Nahrungsergänzungsmittel und besteht zum großteil aus gesättigten Fettsäuren die vom Körper schnell und leicht aufgenommen werden können.
Für was kann man Kokosöl benutzen ?? Außer fürs Kochen und Backen 
- regt den Stoffwechsel an 
- Schutz vor Parasiten
- Um das Immunsystem zu stärken.
- als Zeckenschutz
- für die Fellpflege und Pfoten pflege
- Wundpflege 
- Zahnpflege 
-u.v.m
Kokosöl ist also ein richtiges allround Talent aber bitte passt auf wenn euer Hund an Allergien leidet testet Kokosöl erstmal vorsichtig ‼️


Vorsicht diese Nahrungsmittel sind Giftig !!!

Was darf NICHT in den Hund


Xylit extrem giftig!

Selbst kleinste Mengen an Xylit können beim Hund eine tödliche Unterzuckerung, Krämpfe oder Leberversagen verursachen. Eine Dosis von 100mg (= 0,1g) Xylit pro Kilogramm Hund kann eine Unterzuckerung auslösen. Je höher die Dosis ist, desto wahrscheinlicher ist eine Unterzuckerung und ein später folgendes Leberversagen. Bei einem 20kg schweren Hund genügen 2 Stücke Kaugummi um eine schwere Vergiftung zu verursachen, an der der Hund sterben kann. Jede Sorte enthält jedoch unterschiedliche Mengen an Xylit, die toxische Dosis kann daher variieren. Ab 0,5g pro Kilogramm Körpergewicht kommt es zum akuten Leberversagen.


Alkohol

Da Alkohol zu den Lebergiften zählt und auch für uns Zweibeiner in gewissen Mengen toxisch oder gar tödlich sein kann, ist es logisch, dass es für den geliebten Hund ebenfalls nicht gesund sein kann. Schon geringe Mengen können reichen, um Atemnot, Erbrechen und Koordinationsstörungen hervorzurufen. Das liegt daran, dass der Hundekörper den Alkohol nur sehr langsam verarbeiten kann. Alkohol sollte deshalb immer außerhalb der Reichweite Ihrer tierischen Mitbewohner aufbewahrt werden.


Avocados

Zwar liest man häufig, dass nicht alle Avocado-Sorten für Hunde giftig sind – doch weil die verschiedenen Früchte von Laien kaum zu unterscheiden seien, solltest Du lieber auf die Fütterung verzichten. Denn: Einige Avocados (oder Teile der Frucht) enthalten Persin, das den Herzmuskel der Hunde schädigt und zum Tod führen kann. 


Knoblauch & Zwiebeln

Egal ob roh, gekocht, gegrillt, geschält, getrocknet, in Pulverform oder frisch: Zwiebeln und Knoblauch sind in gewissen Mengen Gift für die pelzigen Lieblinge. Sie enthalten nämlich Sulfide (N-Propyldisulfid), die die roten Blutkörperchen zerstören und eine Blutarmut (Anämie) hervorrufen können. Als schädliche gelten circa fünf Gramm pro Kilogramm an.

Nachtschattengewächse (rohe Kartoffeln, Auberginen und Tomaten)

Nachtschattengewächse wie Auberginen, Tomaten oder Kartoffeln enthalten Solanin – insbesondere grüne Tomaten und grüne oder keimende Kartoffeln haben einen hohen Anteil des natürlichen Gifts. Kartoffeln sollten deshalb nur gekocht (und ohne Schale, denn diese weist auch einen hohen Solanin-Gehalt auf) verfüttert werden. Im Übrigen sollte auch das Kochwasser in den Ausguss wandern, da sich das wasserlösliche Solanin darin ansammelt. Auch für Paprikas gilt: Lieber nur gekocht servieren.


Obstkerne

Die Kerne von einigen Früchten (zum Beispiel von Pflaumen, Aprikosen und Kirschen) enthalten Cyanid – dieser Stoff wird im Magen zur Blausäure umgewandelt, die die Zellatmung zum Erliegen bringen kann. Dadurch käme es letztlich zu einer inneren Erstickung und die Zellen würden aufgrund von Sauerstoffmangel absterben. Solche schweren Vergiftungssymptome sollen jedoch nur nach dem Verzehr größerer Mengen aufgetreten sein. Grundsätzlich empfiehlt es sich, allein schon aufgrund der Größe und entsprechender Verstopfungsgefahr, Obstkerne zu entfernen, wenn man dem Vierbeiner etwas Fruchtiges in den Napf geben möchte.


Rohe Hülsenfrüchte

Bohnen, Kichererbsen und einige andere Hülsenfrüchte sollten weder vom Menschen noch vom Tier roh verzehrt werden darin ist das Gift Phasin enthalten. Es handelt sich dabei um ein Lektin (ein Zucker bindendes Eiweiß), das die roten Blutkörperchen verklumpt. In großen Mengen ist der Verzehr von rohen Hülsenfrüchten daher tödlich. Die giftige Dosis hängt jedoch (wie bei fast allen Lebensmitteln) von dem Gesundheitszustand und der Größe des Vierbeiners ab.

 

Rosinen und Weintrauben

Die in Weintrauben (und in noch größeren Mengen in Rosinen) vorhandenen Substanzen erhöhen die Kalziumwerte des Blutes beim Hund drastisch, wodurch die Nierenwerte steigen. Bei schlechter Konstitution beziehungsweise bei kleinen Rassen können deshalb bereits geringe Mengen Vergiftungserscheinungen hervorrufen bei zu hohen Konzentrationen kann es sogar zu Nierenversagen kommen.


Rohes Schweinefleisch

Vielleicht hast Du schon mal gehört, dass Hunde kein Schweinefleisch fressen sollten? Das gilt zumindest für das rohe Fleisch. Denn hierüber kann das wenn auch mittlerweile seltener vorkommend Aujeszky-Virus übertragen werden. Während die Herpes-Viren für Menschen eher ungefährlich sind, führen sie bei Hunden zu Nerven- und Hirnentzündungen. Die auch Pseudowut genannte Krankheit endet immer tödlich. Rohes Schweinefleisch sollte deshalb auch wenn Deutschland seit 2004 als pseudowut freies Land gilt niemals verfüttert werden. Gleiches gilt auch für Wildschweinfleisch. Die Erreger werden allerdings durch Temperaturen von 60 Grad und mehr abgetötet.


Schokolade und Kakao

Kakaohaltige Lebensmittel sollten niemals an Hunde verfüttert werden – sie enthalten die für Hunde giftige Substanz Theobromin. Dieser Stoff kommt auch in der Teepflanze vor und wird vom Körper der Vierbeiner schwerer verdaut beziehungsweise abgebaut. Je höher der Kakaogehalt, desto höher ist auch der Anteil des Theobromins: In 100 Gramm weißer Schokolade finden sich beispielsweise 200 Milligramm Theobromin, während in 100 Gramm Zartbitterschokolade bereits 1600 Milligramm enthalten sind. Am meisten Theobromin ist in purem Kakaopulver zu finden in 100 Gramm stecken circa 2000 Milligramm. Ab einer Dosis von 100 bis 300 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht kann die Substanz bei den Vierbeinern zu Herz-/Kreislaufversagen und damit zum Tode führen für kleine Hunderassen können deshalb bereits wenige Stückchen Schokolade tödlich enden.


Schlecht verträgliche und gefährliche Lebensmittel für Hunde


Butter

Die Fettsäuren der Butter sind kurzkettig und können von Hunden weniger gut verdaut werden, als andere Fette. Geringe Mengen sind unbedenklich, zu viel Butter kann jedoch Erbrechen und Durchfall hervorrufen.


Süßigkeiten

Dass Zucker für unsere Zähne nicht gesund sind, ist uns längst bekannt – bei Hunden ist das nicht anders. Außerdem macht Zucker auch die pelzigen Gefährten schlichtweg dick. Giftig ist Zucker für den Vierbeiner zwar nicht, aber eben auch nicht wirklich gesund.


Gekochte oder gebratene Knochen

Bei aufgeweichten, also gekochten, gebratenen oder gegarten, Knochen ist die Splittergefahr höher. Die Folge: Der Vierbeiner könnte Verletzungen im Mundraum, in der Speiseröhre oder im Magen-/Darmtrakt davontragen. Schlimmstenfalls führt es zum tödlichen Darmverschluss.


Milch

Milch enthält zwar viele gesunde Nährstoffe, allerdings vertragen viele Hunde den Milchzucker (Laktose) nicht. Zuviel Milchzucker kann deshalb zu Durchfall führen. Laktose reduzierte oder –freie Milch, sowie gegorene Produkte (Quark oder ähnliches) sind jedoch unbedenklich.

Salzige Knabbereien

Salzige Mahlzeiten sind bei gesunden Hunden in gewissem Maße unbedenklich. Grundsätzlich solltest Du Deinem Hund auch etwas Natrium erhalten, damit der Nährstoffbedarf rundum gedeckt ist. Bei herz- oder nierenkranken Vierbeinern sollte hingegen besser auf Salz verzichtet werden.


Vorsicht diese Pflanzen sind Giftig !!!

Agave,Alpenveilchen,Amaryllis,Birkenfeige, Christusstern,Christusdorn,Chrysantheme,Ficus,Geranie,Gummibaum,Hortensie,Maiglöckchen,Lilien,Oleander,Orchideen,Osterglocken,Passionsblume,Weihnachtsstern

Diese Liste der giftigen Pflanze für Hunde erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Symptome einer Vergiftung mit Pflanzen:

Apathie ( Teilnahmslosigkeit), Erbrechen, starker Speichelfluss, Krämpfe, Zittern, verfärbte Schleimhäute (blass/blau gefärbt), Koordinationsprobleme, Durchfall, Schocksymptome. Es können aber auch ganz andere Symptome auftreten es kommt immer auf die Menge an und auch auf den Hund.
‼️Solltet ihr der Meinung sein euer Hund hat eine giftige Pflanzen gefressen sucht umgehend einen Tierarzt auf !!!‼️


CBD Was ist das ?

Cannabidiol (CBD)  ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze ( Die Hanfpflanze wurde bereits vor mehr als 500 Jahren medizinisch eingesetzt)  mit vielversprechenden medizinischen Eigenschaften. Bei CBD handelt es sich um ein Natürliches nicht Psychoaktives Cannabinoid der Cannabis Gattung Cannabis Sativa,Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis. Im Gegensatz zum THC erzeugt CBD keinen Rausch oder andere psychoaktive Wirkungen.


CBD ist eine komplexe Substanz mit interessanter Wirkung.
Es wirkt schmerzlindernd (hervorragend bei Chronischen Schmerzen z.BArthrose,HD,ED) 
Entkrampfend,Angstlösend,anti-epileptisch,anti-psychotisch und Antioxidativ. CBD hat eine nerven schützende Eigenschaft und wirkt antibakteriell gegen Bestimmte Keime mit hoher Antibiotikaresistenz
CBD kann sowohl beim Hund als auch beim Menschen angewendet werden. Es ist legal im Gegensatz zu THC Produkten.